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Baumfällung

Baumfällung

Baumfällung

 

Baumfällungen sollten vor allem dann durchgeführt werden, wenn eine konkrete Gefahr besteht, dass der Baum keine Stand- oder Bruchsicherheit mehr aufweist.
Dies kann auf Grund von holzzersetzenden Pilzen, einer mangelnden Vitalität oder durch Windschäden entstehen.

Seilklettertechnik

Mit der Seilklettertechnik können wir ein zielgenaues Abtragen von Bäumen garantieren.
Gerade an schwierigen Orten mit enger Bebauung, Wintergärten, Solaranlagen, erhaltenswerter Bepflanzung, in Hanglagen, in eng bewachsenen Baumbeständen oder auch auf dem Friedhof mit den Grabsteinen.

Mit Hilfe von Abseilgeräten können wir die auftretenden Kräfte von Stammstücken und Kronenteilen bei der Fällung kontrollieren und so den Baum in Einzelteilen zu Boden bringen.

Fälltechnik

(Quelle: Wikipedia) Die Fälltechnik erlaubt es, einen Baum bei Wald- oder Baumpflegearbeiten auf die gewünschte Art und Weise zu Fall zu bringen (zu fällen) oder abzutragen. Hierzu gibt es je nach Situation verschiedene Schnitttechniken. Daneben werden diese und verwandte Techniken auch im Aufarbeiten des Baumes – dem Zerlegen zu brauchbaren Stücken Holz – verwendet. Durch angepasste Schnitttechniken und den richtigen Einsatz des Werkzeuges kann in der Forstwirtschaft effektiv gearbeitet werden und auch ein Problembaum sicher gefällt werden.

Die Standardtechnik des Fällens besteht aus einer Kombination aus Fallkerb und Fällschnitt. Dabei werden Bäume im Allgemeinen mit der Motorsäge gefällt. Früher erfolgte das von Hand mit ZugsägeAxt und Keil, ein moderneres Verfahren ist etwa der Holzvollernter, oder – in Extremlagen – der Schnitt aus dem Hubschrauber.[1]

Grundsätzlich wird ein Baum nicht „umgesägt“, sondern, falls er nicht von selbst fällt, umgekeilt, im Österreichischen auch geschnitten oder gelegt.

Vor dem ersten Schnitt ist der Baum genau zu beurteilen (Baumansprache).

Folgende Faktoren werden berücksichtigt:

  • Welche Baumart?
  • Steht der Baum gerade oder „hängt“ er?
  • Wenn er hängt, ist es „Vorhänger“ oder ein „Gegenhänger“?
  • Wo befindet sich die Kronenhauptlast?
  • In welche Richtung will/muss man den Baum fallen lassen?
  • Zeigt der Baum Anzeichen von Stammfäule oder Borkenkäferbefall?
  • Sind die Windverhältnisse geeignet, um Bäume generell sicher zu fällen?
  • Welche Gefahren sind in unmittelbarer Nähe zu beachten (Menschen, Tiere, Straßenverkehr, Stromleitungen, Gebäude)?
  • Welche technischen Hilfsmittel sind nötig?